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Parkett von PARADOR

Parkett von PARADOR eröffnet kreative Möglichkeiten für die Gestaltung Ihrer Wohnräume. Es gibt die folgenden fünf Produktlinien: Classic Line, drei Grundsortimente, zwei Parkett-Sonderkollektionen, die Design Kollektion Edition und die nachhaltige Eco Balance Kollektion. Parkett vom Hersteller PARADOR ist lange haltbar, stilvoll und einfach in der Pflege. Es schafft eine ganz besondere Atmosphäre und ein einmaliges Laufgefühl beim Barfußgehen.

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Die entsprechenden Muster von PARADOR Parkett bringen wir direkt zum Termin mit.

Wissenswertes über Parador Parkett

Parador bietet Premiumqualität made in Germany und made in Austria. Die langjährige Erfahrung des Parkettherstellers bildet hierfür die Grundlage und verbindet sich mit dem Ansporn, Know-how in allen relevanten Bereichen permanent weiterzuentwicklen.

Die Qualität der Parador Produkte können die Kunden an der Brillanz der Dekore und Auswahl der Hölzer genauso erkennen wie an den perfekten Klick-Verbindungen. Diese Eigenschaften prägen nachhaltig den Charakter des perfekten Parador-Verlegebildes und ermöglichen auch die professionelle Verlegung. Parador Parkett verbindet Natürlichkeit mit Exklusivität und ist dazu sehr langlebig. Die große Auswahl erlesener Holzarten in unterschiedlichen Formaten und Verlegeoptiken in verschiedenen Sortierungen bietet für jeden Wohnbereich und Wohnstil das Passende. Parador Parkett kaufen kann man bei jedem Boden360-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.

Über Parador Parkett

Parador Parkettboden bieten ihnen Premiumqualität in allen Bereichen – von der Verarbeitung bis hin zu Oberflächenbehandlung und Design. Erfahren Sie mehr zu den optischen und technischen Merkmalen unserer Produkte. Entdecken Sie die Sortimentslinien und finden Sie praktische Tipps zur verklebten Verlegung oder zur Werterhaltung.

Das Material

Holz lebt und verändert sich mit der Zeit. jeder Baum ist einzigartig, jede Diele ein Unikat. Aus diesem Wissen entsteht bei der Marke Parador durch den Einsatz unterschiedlicher Formate, Sortierungen und Oberflächenbehandlungen eine attraktive Produktpalette. Aber nicht nur bei der Optik spielt für uns Holz die entscheidende Rolle, auch in dem 3-Schicht-Sandwichaufbau setzt Parador ausschließlich Holz ein. So verwenden wir für die Mittellage heimische Fichte / Tanne, die so speziell verarbeitet wird, dass ausschließlich stehende Jahresringe für höchste Beanspruchung zu finden sind. Auch der Gegenzug besteht aus Fichte, welche im Schälverfahren hergestellt wird und somit ressourcenschonend ist.

Parkettböden von Kährs

Die innovativen Bodenlösungen von Kährs Parkett haben den Bodenbelagsmarkt seit vielen Jahrzehnten geprägt. Kährs Parkett arbeitet kontinuierlich daran, den Wert privater, gewerblicher und öffentlicher Räume durch die Bereitstellung langlebiger, schöner und umweltfreundlicher Hartholzböden und elastischer Böden zu steigern.

Finden Sie den Parkettboden der am besten zu Ihnen passt. Hierzu stellt der Parketthersteller Kährs eine detaillierte Auswahl aller Farbtöne und Oberflächen auf seiner Website zur Verfügung.

Vereinbaren Sie noch heute einen Vor-Ort-Termin mit uns auf der Baustelle oder bei Ihnen zu Hause. Gerne bringen wir Muster von Kährs Parkett zu unserem gemeinsamen Termin mit.

Wissenswertes über Kährs Parkett

Das Parkett der Kährs Collection gehört zu den wenigen Mehrschichtdielen am Markt, die aus drei Lagen qualitätsvollem Holz gefertigt sind. Die 3-Schicht-Konstruktion macht den Parkettboden resistent gegen die schwankenden Klima- und Luftfeuchtigkeitsverhältnisse im Raum. Die Mittellage verläuft bei Kährs Parkett quer zur Ober- und Unterseite, wodurch die Konstruktion besonders formstabil bleibt.

Die unterste Schicht gleicht ein mögliches Arbeiten des Holzes an der Oberseite optimal aus. Da beide Lagen aus demselben Holz bestehen, arbeiten sie mit identischen Eigenschaften in gegenläufige Richtungen. Hierdurch kommt es bei Kährs Parkett weder zum Schwund noch zum Quellen des Holzes, es entstehen keine Fugen oder Unebenheiten.

Kährs Parkett mit bis zu 5 mm Nutzschicht

Durch seine Deckschicht von circa fünf Millimetern, kann das Parkett vom Hersteller Kährs mindestens dreimal komplett abgeschliffen und neu versiegelt werden. Somit hält es viele Jahrzehnte lang und erstrahlt nach jeder Renovierung wie neu. Mit einer Nut-Feder-Verbindung und vollflächigen Verklebung auf den Unterboden werden die Kährs Parkett Dielen trotz ihrer anspruchsvollen Formate stabil und sauber verlegt. Die Möglichkeit, Kährs Parkett mitttels Parkettkleber zu verlegen, komplettiert die Formstabilität.

Garantie über 30 Jahre bei Kährs Parkett

Insgesamt profitieren die Kunden von einer Kollektion, welche die technologischen Vorteile der 3-Schicht-Konstruktion mit dem exklusiven Design großformatiger Massivdielen verbindet. Setzt man beim Parkett kaufen auf die Real Collection gibt Kährs eine Garantie von 30 Jahren.

Video über die Verlegung von Kährs Parkett

https://youtube.com/watch?v=x-5z14CDpyU

Parkettböden der Firma HARO

Die HARO Parkettboden Produktlinien bieten Ihnen eine riesige Auswahl an Premium-Parkettbodendielen für jeden Anspruch und für jeden Geschmack – vom robusten, klassischen Eichenparkettboden bis hin zum eleganten Robinien-Parkettboden. Erstklassige Qualität ist die Basis für HARO Parkettböden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie grundlegend sich durch einen Parkettboden des Herstellers HARO das Erscheinungsbild eines Raumes verändern kann.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit unserem Fachbetrieb in Ihrer Nähe. Wir kommen gerne zu einen Vor-Ort-Termin auf der Baustelle oder bei Ihnen zu Hause vorbei.

Die entsprechenden Muster von HARO Parkettböden bringen wir direkt zum Termin mit.

HARO Parkett in allen möglichen Varianten

HARO Parkett gibt es in allen erdenklichen Varianten, Holzarten und Farbnuancen. Parkettböden von HARO sind versiegelt und geölt erhältlich und überzeugen durch robuste Oberflächen, sowie einfache Verlegung. HARO Parkett kaufen kann man für den Wohnbereich und auch für die einfache gewerbliche Nutzung. Die naturgeölten HARO Parkettböden werden mit viel Geduld und größter Sorgfalt hergestellt. Das Öl dringt beim Auftragen in die Holzporen ein und härtet an der Luft ganz natürlich zu einer matten atmungsaktiven Oberfläche aus. So werden HARO Landhausdiele, Schiffsboden und Stabparkett zu schönen und überraschend strapazierfähigen Holzböden.

HARO Landhausdielen mit Naturöloberflächen

Der Wunsch nach einer gesunden, naturnahen Wohnumgebung ist mit Bio-Boom und LOHAS-Bewegung noch stärker geworden. HARO, Deutschlands führende Parkettmarke, setzt diesen Trend in seinem Parkettsortiment mit zehn Landhausdielen und ausgewählten 2-Schicht Stabparkett-Artikeln mit Naturöloberfläche um. Zudem lässt sich Haro Parkett nicht nur schwimmend, sondern auch mit einem Parkettkleber verlegen.

Pflegeleichte Landhausdielen von HARO

Trendstarkes Wohnen bei absolut pflegeleichter Handhabung? Die geölten Landhausdielen vom Parketthersteller HARO sind natürlich schön und gleichzeitig problemlos bei Verlegung und Pflege. Einer der Stars ist die neue HARO Landhausdiele Eiche Sauvage retro strukturiert. Durch die hervorgehobenen Äste und die starke Strukturierung hat der Parkettboden den Charme eines alten Dielenbodens, aber gleichzeitig die technischen Vorzüge von Mehrschichtparkett. Das Angebotssortiment hält natürlich noch weitere attraktive Landhausdielen in verschiedenen Farben bereit. Der HARO Händler präsentiert das gesamte Sortiment.

Video zur Verlegung von HARO Parkett

https://www.youtube.com/watch?v=kRTN7MP7V4g

Empfehlung: HARO Parkett 4000 Eiche Trend strukturiert Schiffsboden 3-Stab natur-geölt

Serie: HARO 4000 Schiffsboden

Unter der Deckholzschicht sorgen zusammengefügte Massivholzstäbchen aus Fichte für die nötige Stabilität. Quer angeordnet werden die Spannkräfte optimal verteilt, Ihr Parkett bleibt auf Dauer bestens in Form. Die unterste Schicht, das Rückzugfurnier aus Nadelholz, sorgt für anhaltende Formstabilität. Kein Wunder, dass sich das HARO 3-Schicht Parkett hervorragend für die schwimmende Verlegung eignet, denn die Parkettdielen bleiben in sich stabil. Keine Regel ohne Ausnahme. Bei den besonders hochwertigen Parkettstäben ist die dritte Schicht überflüssig. Sie werden ausschließlich vollflächig mit dem Unterboden verklebt, der in diesem Fall die Rolle des Rückzugfurniers quasi mit übernimmt.

3-Schicht Aufbau zur schwimmenden Verlegung, vollflächigen Verklebung oder Verlegung mit ComforTec

  • Permadur® naturmatt Versiegelung oder bioTec® Öl/Wachs Finish
  • Ca. 3.5 mm dicke Edelholzschicht aus sorgfältig ausgewählten Hölzer (Bei HARO Parkett 2500 ca. 2.5 mm / Bei HARO Parkett Carré ca. 4.2 mm)
  • Fichte Massivholzstäbchen als Mittellage
  • Rückzugfurnier aus Nadelholz
  • Optional: Silent Pro® Komfort-Dämmunterlage / bei ComforTec selbstklebende Unterseite

Sortierung: HARO Trend

Natürliche Struktur mit kleinen Ästen und Holzmaserung. Von lebhafter bis eleganter Optik.

Verbindung: HARO Top-Connect

Dieses neu entwickelte Verlegesystem ist wahrscheinlich das einfachste der Welt. Die Elemente werden längsseitig wie gewohnt eingewinkelt und stirnseitig wie auf Knopfdruck zusammengeklickt. So simpel Top Connect ist, so sicher ist es auch. Das Geheimnis verbirgt sich in dem patentierten Federmechanismus, der die einzelnen Holzfliesen passgenau miteinander verbindet.

Oberfläche: HARO naturaLin plus

Natürlich und schön muss es sein – Holz in seiner höchsten Vollendung. Ganz entscheidend hierfür ist die Oberfläche. Mit der Naturöl-Oberfläche naturaLin plus zieht eine neue Natürlichkeit in das Sortiment des Parkettspezialisten HARO ein.

Parkett, dunkel

Dunkle Parkettböden verleihen Wohnräumen eine besondere Eleganz. Da im Großteil der deutschen Wohnzimmer die helleren Sorten Eiche oder Buche verlegt wurden, ist dunkles Parkett eine willkommene Abwechslung. Ist ein Parkett dunkel, hebt es sich besonders von helleren Wänden ab. Um diesen Effekt zu verstärken, kann man z.B. weiße Sockelleisten an den Wänden montieren. Wenn Parkett dunkel ist, fallen Kratzer und sogar Schmutz meist weniger auf als bei anderen Sorten. Dunkle Parkettböden sind außerdem je nach Holzart unempfindlicher gegen Feuchtigkeit.

Welche Parkettböden sind besonders dunkel?

Auch aus einer Eiche oder Buche lässt sich dunkles Parkett herstellen. Bei der Eiche wird das Holz z.B. mittels Ammoniak im Herstellungsprozess «kerngeräuchert». Dies führt zu einer chemischen Reaktion, die das Holz meist vollständig verdunkelt. Ähnliche Verfahren existieren für Buchenparkett. So ist z.B. das Thermo-Verfahren besonders gut geeignet, um Buchenholz oder Ahornböden einen dunkleren Farbton zu verleihen.

Besonderss beliebt: dunkles Nussbaum Parkett

Mit dem Trend der Holzmöbel in Nussbaumdekor, hielt dunkel Parkett in deutschen Wohnzimmern Einzug. Die Holzart Nussbaum hat es den deutschen besonders angetan. Kauft man Parkett, welches sehr dunkel ist, setzt es einen sehr starken Kontrast zu hellen bzw. cremefarbenen Möbeln. Ist der Boden nicht dunkel genug, wirkt der Raum hingegen schnell steril und kalt.

Beispiel zum Kontrast mit dunklem Parkett

Parkett dunkel: Ist ein Parkettboden dunkel gefärbt, so handelt es sich meist um ein Tropenholz oder Nussbaum. Um dieser Art von Gehölzen die nötige Geltung zu verleihen, sollten Sie eindeutige Kontraste in Ihren Wohnräumen setzen.

Dies können Sie z.B. durch die Verwendung von weißen Sockelleisten erreichen. Außerdem solle zumindest ein Teil der Möbel nicht dunkel – wie das Parkett – sein, sondern einen weißen, bzw. hellen Farbton aufweisen.

Parkett, braun

90% aller deutschen Parkettböden sind braun. Besonders die Holzarten Eiche und Buche haben einen sehr schönen, natürlichen Braunton. Wenn Parkett braun ist, strahlt es eine besondere Wärme an seine Umgebung aus. Verstärkt wird diese Wirkung durch eine Beschichtung mit Öl. Hierbei spricht man vom «anfeuern» des Holzes. Öl verleiht braunem Parkett nicht nur ein besonders braunes Erscheinungsbild, sondern fühlt sich auch beim Barfußgehen schön warm an. Möchte man einen braunes Parkett kaufen, spielt die Beschichtung keine große Rolle. Sowohl lackiert, als auch geölt, sieht braunes Parkett schön ruhig und harmonisch aus. Diese ist leichter zu pflegen, jedoch meist nur in einem etwas helleren braun erhältlich. Um braunes Parkett nicht durch hellen Parkettkleber zu verunreinigen (der z.B. durch die Fugen dringen könnte), gibt es hierfür auch speziell abgetönte, braune Klebstoffe.

Was genau ist ein Laminatschneider?

Es gibt im Handel heutzutage unzählige Materialien zu kaufen, wie Parkett Laminat oder Vinylböden. Diese Materialien variieren in vielerlei Hinsicht, nicht nur in Bezug auf Widerstandsfähigkeit und Materialstärke, sondern auch in Bezug auf Form und Größe.

Daher ist es für den Handwerker entscheidend, stets das passende Werkzeug zur Verfügung zu haben: den bestmöglichen Laminatschneider. Wir haben eine ganze Reihe Laminatschneider und Parkettschneider für Sie zusammengestellt. Handlaminatschneider gibt es in unterschiedlichen Größen, die mit einem Hebel ausgestattet sind.

Die ersten Geräte dieser Art waren überaus widerstandsfähig, mit ihnen konnten starke und sehr robustes Parkett bearbeitet werden, aber auch bereits Laminatböden. Im Laufe der Zeit wurden neue Techniken und Materialien entwickelt und in der Folge auch neue Modelle des Handparkettschneiders. Diese zeichnen sich durch geringeres Gewicht, technische Innovation und leichtere Handhabung aus.

Mit diesen neuen Modellen kann eine breite Vielfalt von Parkettböden komfortabel geschnitten werden:

  • Massivparkett,
  • Fertigparkett,
  • Massivdielen,
  • Mosaikparkett
  • oder Laminat, gleich welcher Dicke oder Größe.

Jeder Hobby-Handwerker möchte natürlich einen Laminatschneider benutzen, der präzise und sauber arbeitet. Um ein brauchbares Gerät zu finden, ist daher ein Laminatschneider-Test unabdingbar. Man gelangt mit zwei möglichen Methoden zu diesem Ergebnis. Bei der einen wird das Parkett vollständig zerschnitten, bei der anderen wird sie erst angeschnitten und anschließend gespalten. Man hat also die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Konzepten für Laminatschneider.

Beim Umgang mit beiden ist das wichtigste, den Laminatboden sauber und exakt zu schneiden. An fast jedem Modell ist darum ein Bandmaß angebracht. Das ermöglicht es, das Parkett genau so in das Schneidegerät zu legen, wie man sie zerschneiden möchte. Um mit einem Laminatschneider zu arbeiten, ist auch etwas Erfahrung hilfreich, die ersten Ergebnisse fallen womöglich noch wenig zufriedenstellend aus oder dauern länger als vorher gedacht.

Aber mit jeder geschnittenen Laminatplanke/Vinylplanke/Parkettstab geht die Arbeit schneller und sicherer von der Hand, und letztlich wird auch die Qualität der Arbeitsergebnisse zufriedenstellender sein.

Was sind die Vorteile eines Laminatschneiders?

Teils werden diese Geräte manuell, teils auch automatisch betrieben, und sie wurden entworfen, um Fliesen aus den unterschiedlichsten Materialien zu schneiden. Das Ziel besteht darin, Parkettlegern und anderen Handwerkern, die den Boden bearbeiten, ein möglichst genaues Arbeiten zu ermöglichen. In der Tat ist es meistens angebracht, neben den üblichen Arbeitsmitteln wie Stechbeitel und Spachteln auch mit einem Laminatschneider zu arbeiten.

Auch Fliesenschneider oder Vinylschneider können Teil des Bodenleger-Equipments sein, wenn z.B. ein neuer Badboden verlegt werden soll.

Sehr häufig müssen für Rohr- und Kabelverlegungen Löcher gebohrt oder Freiräume für Hindernisse wie etwa Heizungsrohre angepasst werden. In Beiträgen werden Tipps gegeben und Erfahrungen beim Arbeiten mit Laminatschneider ausgetauscht, damit Interessenten die Funktionsweise dieser Geräte nähergebracht und ihnen erklärt wird, wie man am besten mit ihnen arbeitet.

Berliner Profil

Hamburger Profil

Ahorn Sockelleiste

Buche Sockelleiste

Eiche Sockelleiste

Graue Sockelleiste

Nussbaum Sockelleiste

Nussbaum Sockelleiste

Weiße Sockelleisten

Die Farbe Ihrer Sockel

Um die richtige Leiste für Ihren Fußboden zu finden, sollten Sie sich am besten einige Muster im Direktvergleich ansehen. Die Farbe spielt bei der Auswahl eine sehr wichtige Rolle. So kann die Sockelleiste z.B. in der Farbe des Fußbodens gewählt werden. In kleinen Räumen kann dies jedoch schnell einengend wirken.

Eine Sockelleiste in Farbe der Wand (meist weiß) hingegen, lässt einen Raum weiter (großzügiger wirken, als jede andere Möglichkeit.

Die Form der Fußleisten

Die Form der Fußleiste ist ein weit unterschätzter Faktor, wenn es um die Raumwirkung geht. Sowohl der «Stil» Ihrer Leiste, als auch die Breite der Leiste, können die Raumwirkung stark verändern.

So erkennt jedermann z.B. sofort die typischen Sockelleisten, welche für Laminatböden im Low-Cost Bereich verwendet werden. Solch eine Fußleiste sollte in keinem Fall zu einem hochwertigen Parkettboden verlegt werden.

Traditionell kontra schlicht & schnörkellos

Meist empfinden Menschen traditionelle Profile, wie z.B. die unten beschriebenen (Berliner & Hamburger Profil) als eher passend, wenn es sich um einen Dielenboden mit rustikaler Wirkung handelt. Moderne Dielenböden oder auch Fertigparkett mit Fase / Betonung der Dielenoptik hingegen, werden meist mit einer schlichten, weißen Sockelleiste versehen.

Die passenden Sockelleisten finden

Wichtig bei der Auswahl der Leisten ist, dass die Deckbreite ausreicht, um die Randfuge des Parketts abzudecken. Bei Massivparkett kann die Randfuge aufgrund von Quell- und Schwindverhalten des Holzes vorbeugend relativ groß gewählt worden sein. Hier ist meistens eine Breite von mindestens 20 mm einzuhalten. Bei Fertigparkett reicht in der Regel eine Breite von knapp 16 mm.

Sinn und Zweck einer Sockelleiste

Sockelleisten sollen in der Regel die Fuge zwischen dem Fußboden und der Wand überdecken. Bei Holz- und Laminatböden beträgt diese Fuge meist bis zu 15mm – ganz schön viel. Außerdem soll die Sockelleiste natürlich die Wand vor Beschädigungen bei der Parkettpflege schützen. Nicht umsonst nannte man die edlen Stücke früher auch «Scheuerleisten».

Massive oder Furniersockelleisten?

Man unterscheidet außerdem massive und furnierte Sockelleisten. Beide sind aus Echtholz gefertigt, wobei die «Furnier-Version» durch den geringen Hartholzanteil etwas günstiger sind. Beide Varianten können entweder genagelt oder mit Schrauben montiert werden. Die meisten Sockelleisten als Standardvarianten Eiche Sockel und Buche Sockel erhältlich. Immer eine Überlegung wert, sind Alu Sockelleisten sowie die nachfolgend aufgeführten Varianten.

Mögliche Formen Ihrer neuen Sockelleiste

Nachfolgend haben wir eine kurze Übersicht der weiteren möglichen Sockelleisten-Profile aufgelistet. Am hochwertigsten wirken Profile wie z.B. das Berliner-Profil oder das Hamburger-Profil. Beide sind sowohl Naturfarben, als auch in weiß erhältlich. Das «Berliner» aber auch das «Hamburger» Profil unterscheiden sich in Ihrem Aussehen komplett von herkömmlichen Sockeln.
Früher wurden sie in Villen, Schlössern und Herrenhäusern verbaut.

Heute findet man diese «schön verschnörkelten» Profile aber auch in Altbauwohnungen von Innenstädten. Ganz besonders passt der Stil zu Holzböden wie z.B. die Landhausdiele. Natürlich haben wir auch schlichte Profile im Programm, welche optisch nicht herausstechen und einfach nur die Randfuge überdecken.

Sockelleisten aus Massivholz

Der Vorteil von Massivholzsockelleisten ist ihr natürliches Aussehen. Fußleisten aus massivem Holz enthalten auch einmal «wildere» Bereiche der Holzmaserung. So kann eine massive Leiste aus Buchenholz gerne auch einmal sehr dunkle Streifen oder gar kleine Astlöcher enthalten. Im Gegensatz zu furnierten oder gar «folierten» Fußleisten, passt die massiv Ausführung auch zu rustikalen Böden, welche von Natur aus bereits «unruhiger» wirken.

Warum Massivholz Sockel verschraubt werden sollten

Eine Massivholz Fußleiste tendiert jedoch meist dazu, ihre Form leicht verändern zu wollen. Genau wie jedes Stück Holz, verändert auch die Massivsockelleiste Ihre Ausmaße bei Schwankungen der Luftfeuchtigkeit. Daher sollten sie stets mit Dübel & Schraube montiert werden. Das benötigt bei der Montage zwar etwas mehr Aufwand, ist aber langfristig die bessere Lösung.

Sockelleisten aus MDF / HDF

Die günstigste Möglichkeit ist es, MDF, HDF Sockelleisten zu kaufen. Hierbei handelt es sich um gepresste Holzfasern, die mit einer Folie überzogen werden. Die Folie hat genau wie bei Laminatböden die Optik einer Holzoberfläche. Weil zur Herstellung nur Fasern und keine ganzen Holzleisten benötigt werden, ist diese Art von Fußleisten besonders günstig.

Vorteile von Sockel & Fußleisten aus MDF

]MDF Sockel überzeugen nicht nur durch ihren geringen Preis. Da sie nicht aus Massivholz bestehen, verändern sie ihre Ausmaße auch nicht wie Massivholz. Sie können daher einfach mit Nägeln, bzw. Drahtstiften in der Wand befestigt werden. Da sie außerdem sehr flexibel sind, eignen sie sich auch zur Überbrückung bzw. Kaschierung leichter Unebenheiten im Boden. Hierzu biegt man einfach die Leiste über die betreffende Bodenwelle und fixiert sie gleichzeitig mit Nägeln in der Wand.

Nachteile von MDF Fußleisten

Der einzige bekannte Nachteil von MDF Leisten ist, dass die Folie bei Beschädigung leicht abplatzen kann. Da kommt z.B. dann vor, wenn die Sockelleiste mit Nägeln befestigt wird und dabei der Hammer abrutscht. Es kann aber auch im Nachhinein vorkommen, dass z.B. eine Katze oder andere Haustiere, die Leiste mit ihren Krallen beschädigen.

MDF Laminat Sockelleisten

MDF Sockelleisten kommen eigentlich aus dem Bereich der Laminatherstellung, da sie denselben Werkstoff zur Grundlage haben. MDF Laminat Sockel können jedoch ohne Bedenken auch auf Parkettböden verwendet werden. Lediglich bei sehr «wilden» Sortierungen mit vielen Ästen oder Streifen, könnte die künstlche Maserung einer MDF Leiste unpassend wirken. Entscheidet man sich z.B. für weiße Sockel, ist tritt dieses Problem nicht auf.

Wissenswertes zu Aluminium Sockelleisten

Aluminium (Alu) Sockelleisten werden häufig in repräsentativen Gebäuden – z.B. Bankhäuser, Versicherungen etc. – verbaut.

Auch zu hochwertigen Parkettböden oder zu Epoxidharzböden passen Alu Fußleisten hervorragend. Das matte Aussehen der Alu Leiste harmoniert z.B. mit der matten Oberfläche eines geölten Nussbaum Bodens.

Wichtiges zur Montage von Alu Sockelleisten

Alu Fußleisten lassen sich leider nicht wie gewöhnliche Sockel montieren. Weder die Verschraubung, noch die Montage mit Nägeln ist möglich. Daher werden Alu Sockelleisten mit einer Speziellen «Unterschiene» montiert. Diese dient dem Einrasten der eigentlichen Sockelleiste und wird zuvor auf die Wand geschraubt. Anschließend klickt man die Leiste nur noch auf die Schiene. Auch beim Zuschneiden der Alu Leisten muss man anders vorgehen. Ein spezielles Sägeblatt sollte in der «Kapp/Gehrungssäge» montiert werden, damit saubere Schnitte gelingen und das Sägeblatt nicht stumpf wird. Der Untergrund sollte außerdem besonders eben sein, da sich echtes Aluminium nicht so leicht verbiegen lässt. In Altbauwohnungen sollte somit besser auf «hybride» Lösungen geachtet werden.

Der «Hybrid» – Holzsockel mit Alu Optik

Als eine Art Mischprodukt sind Alu Sockelleisten auf Holz erhältlich. Hierbei handelt es sich um eine täuschend echte Nachbildung von Aluminium, welches als Folie über einen Holzsockel gezogen wird. Der Vorteil: Sowohl die Montage mittels Nägeln/Schrauben als auch das Sägen mit einem normalen Holzsägeblatt sind möglich. Zudem ist der Preis wesentlich attraktiver als bei «echten» Aluminium Sockelleisten.

Sockelleisten richtig montieren

Weil es für die Montage von Sockelleisten verschiedene Möglichkeiten gibt, die in Ihrem Fall nicht immer passend sein müssen, haben wir hier die bekanntesten Methoden beschrieben.

Sockelleisten geschraubt montieren – Kurzanleitung

Die geschraubte Montage von Sockelleisten ist weit verbreitet und vor allem aufgrund ihrer Dauerhaftigkeit sehr beliebt. Im Falle einer Renovierung können die Leisten einfach abgenommen und z.B. nach dem Streichen ohne Komplikationen wieder montiert werden. Dafür ist die Montage etwas aufwendiger als z.B. die Anbringung mit Nägeln.

Zunächst wird die Sockelleiste mit einer Gehrungssäge bzw. «Kappsäge» auf den richtigen Winkel zugeschnitten. Anschließend markiert man sich die Lochmarken in regelmäßigen Abständen. Der Abstand zwischen den Löchern sollte dabei stets ca. 50-60 cm betragen. Wird zuwenig Abstand gelassen, wird die Optik beeinträchtigt – lässt man zu viel Abstand, liegt die Sockelleiste meist nicht überall gleichmäßig an.

Video: Sockelleisten mit Schrauben montieren

https://www.youtube.com/watch?v=yFkCG2hmZ_8

Sockelleisten mit Nägeln montieren – Kurzanleitung

Die wesentlich einfachere Methode ist die Montage mit Nägeln, bzw. «Drahtstiften». Hierbei drückt man die Sockelleiste nach dem Zuschneiden einfach passend an die Wand und setzt einen Nagel an. Der Nagel wird nun durch die Leiste hindurchgetrieben. Man sollte hierbei engere Abstände setzen als bei der geschraubten Montage. Ca. alle 20 cm sollte ein Nagel angesetzt werden.

Wer mit Hammer und Nägeln noch nicht so geübt ist, kann auch einfach die Leiste auf einen Harten Untergrund legen und alle Nägel bereits ansetzen, bzw. einige Milimeter in die Sockelleiste treiben. Das macht die anschließende Montage an der Wand deutlich einfacher, weil der Nagel nicht mehr abrutschen kann.

Video: Sockelleisten mit Nägeln befestigen

https://www.youtube.com/watch?v=Fv35a5OA32U

Günstige Parkett Restposten gibt es in zahlreichen Onlineshops und Baumärkten. Worauf es beim Kaufen von Parkett Restposten und Co. zu achten gilt, welche Shops ihren Käufern besonders gute Deals bieten und wo es günstig online Sonderposten (auch für Zubehör wie z.B. Parkettkleber) gibt, erfahren Sie hier.

Wo man günstig Parkett kaufen kann

Günstiges Parkett und Restposten des beliebten Bodenbelags gibt es in zahlreichen Onlineshops.

Bei der großen Auswahl fällt es teilweise schwer, den Überblick zu behalten. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, stellen wir die besten Onlineshops für Bodenbeläge im Allgemeinen und billiges Parkett im Speziellen vor:

Casando

Casando ist der Onlineshop, wenn es um Zubehör rund um Haus und Garten geht. Auch günstiges Parkett gibt es hier reichlich. Die Angebote beginnen bei ca. 12 Euro pro Quadratmeter. Parkett-Aktionen, wie zum Beispiel eine versandkostenfreie Lieferung, und über 100 Tage Rückgaberecht machen Casando zum Paradies für Schnäppchenjäger.

>> Hier geht’s zum Online-Shop von Casando

Parkett-Direkt

Parkett-Direkt ist ein Onlineshop, der für hohe Qualität und langlebige Bodenbeläge steht. Mit dem Kauf von günstigem Parkett gibt es 30 Jahre Garantie dazu und das unabhängig davon, auf welches Parkett die Wahl am Ende fällt. Bei dem Parkett selbst bietet Parkett-Direkt eine große Auswahl: Von Landhausdielen über Stabparkett bis hin zu Massiv- und Industrieparkett ist alles dabei. Besonders interessant: die Parkett-Angebote. Die Preise pro Quadratmeter beginnen bei Parkett-Direkt bei ca. 13 Euro

>> Hier geht’s zum Online-Shop von Parkett-Direkt

Parkettkaiser

Parkettkaiser

Parkettkaiser ist ein Fachhändler im Internet für Bodenbeläge, darunter auch sehr günstiger Parkettboden. In den Kategorien „Sale“ und „Restposten“ findet sich eine große Auswahl an verschiedenen Parkettböden. Auf einen Blick ist bei den Restposten ersichtlich, wie viele Quadratmeter vom jeweiligen Produkt noch verfügbar sind. Dabei sind auch die billigen Parkettböden von namhaften Herstellern und zeichnen sich durch ihre hervorragende Qualität aus. Wer auf der Suche nach Schnäppchen, günstigem Parkettboden und Restposten ist, der ist bei Parkettkaiser genau richtig.

>> Hier geht’s zum Online-Shop von Parkettkaiser

Restposten-Parkett für kleine Räume

Restposten-Parkett oder Parkett aus dem Fabrikverkauf eignet sich vor allem für kleinere Räume. Bei Restposten bzw. Sonderposten ist nicht immer genau die gewünschte Menge an Paket vorhanden.

Je kleiner der Raum, desto höher ist also die Wahrscheinlichkeit, dass ausreichend Restposten einer bestimmten Art von Holzboden vorhanden sind.

Wer im Baumarkt oder online günstigen Parkettboden unter den Restposten sucht, der sollte darauf achten, dass es auf jeden Fall genug von einer Sorte gibt. Das gilt auch, wenn der Bodenbelag bei einem Fabrikverkauf erworben wird.

Dafür muss der Raum vorher ausgemessen, der Bodenbelag gut geplant und etwas Verschnitt mit eingerechnet werden.

Für große Räume, Hallen oder den Eingangsbereich einer größeren Firma sind deshalb meistens nicht genug Restposten vorhanden. Hier empfiehlt es sich, auf anderem Wege an günstiges Parkett zu kommen.

Das Auslegen von Büros oder einzelnen Räumen in Privathaushalten ist jedoch mit günstigen Restposten oder Böden aus dem Fabrikverkauf meistens kein Problem.

Parkett möglichst günstig – so geht’s

Es gibt mehrere Wege, an möglichst günstigen Parkettboden zu gelangen. Neben Restposten sollte man immer auch auf spezielle Angebote & Aktionen in einzelnen Geschäften und Onlineshops achten.

Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, um möglichst billig Parkett zu erwerben, zeigen wir im Folgenden.

Die verschiedenen Arten von Parkett

Wer sich schon einmal mit Holzböden beschäftigt hat, der weiß: Es gibt viele verschiedene Parkettarten.

Je nachdem, welche Parkettart gewählt wird, wird der neue Boden billiger oder teurer. Es empfiehlt sich also, zunächst darauf zu achten, ein günstiges Parkett auszuwählen, das den eigenen Qualitätsansprüchen entspricht.

Von Anfang an nach Preis filtern

Nach der Auswahl der passenden Parkettart ist es sinnvoll, im Onlineshop nach Preis zu filtern.

In den meisten Onlineshops kann bei der Sortierung „niedrigster Preis zuerst“ eingestellt werden.

Außerdem gibt es meistens die Möglichkeit, einen Höchstpreis anzugeben, sodass nur die Parkettböden angezeigt werden, welche dem Budget entsprechen. Das macht das einfach, sich einen ersten Überblick zu verschaffen.

Ähnlich funktioniert dies übrigens auch im Geschäft vor Ort und im Baumarkt. Mit genauen Angaben zum Budget können die Verkäufer dort passende Produkte empfehlen.

Restposten und B-Ware

Restposten sind eine beliebte Möglichkeit, günstig an Bodenbeläge zu kommen.

Dass diese Restbestände existieren, kann zum Beispiel daran liegen, dass ein Produkt aus dem Sortiment genommen wird. Übrig gebliebene Ware wird dann günstig online oder im Baumarkt als Restposten verkauft.

Der größte Vorteil: ein unschlagbarer Preis. Hier sollte darauf geachtet werden, das auf jeden Fall die gewünschte Menge von Parkett vorhanden ist.

Außerdem sollte beim Kauf von Restposten bedacht werden, dass es im Normalfall später nicht mehr möglich ist, noch mehr von diesem Bodenbelag zu kaufen.

Ähnliches gilt für B-Ware und Ware 2. Wahl. Bei B-Ware bzw. Ware 2. Wahl handelt es sich zum Beispiel um bereits geöffnete, aber ansonsten neuwertige Produkte.  Auch Ausstellungsstücke zählen dazu und werden oft günstiger verkauft.

Teilweise haben diese Produkte kleine Mängel. Das kann bei Holzböden ein kleiner Kratzer oder eine Delle sein.

Wird der Boden noch verkauft, dann handelt es sich aber meistens um kaum sichtbare Mängel, die die Qualität des Produkts gar nicht oder nur geringfügig beeinflussen.

Fast jeder Onlineshop hat eine Kategorie „Sale“ und auch in Baumärkten finden sich oft Bereiche, in denen reduzierte Ware angeboten wird.

Dazu gehören die bereits erwähnten Restposten, Sonderposten sowie B-Ware und Ware 2. Wahl, aber auch andere Produkte. Auch hier gilt es, vor dem Kauf zu prüfen, ob noch ausreichend Quadratmeter Parkett vorhanden sind.

Wem es wichtig ist, später das gleiche Parkett noch einmal erwerben zu können, der sollte außerdem sicherstellen, dass dieses nicht das Sortiment verlässt.

Auf Angebote warten

Angebote, Rabattgutscheine und andere Parkett-Aktionen zum Sparen gibt es in Onlineshops regelmäßig.

Das schließt auch die Parkettboden-Shops nicht aus. Oft gibt es Prozente auf bestimmte Warengruppen, Restposten, Sonderposten und der Sales-Bereich werden regelmäßig aktualisiert und Großbestellungen rabattiert.

Auch Neukunden profitieren häufig von einem Willkommensrabatt. Beim Erwerb von günstigem Parkett lohnt es sich also auf jeden Fall, nach Angeboten Ausschau zu halten und die Parkett Preise im Blick zu behalten.

Auf die Versandkosten achten

Die Versandkosten sind ein nicht unerheblicher Faktor beim Bestellen von günstigem Parkett.

Während die Versandkosten von vielen alltäglichen Bestellungen nur wenige Euros betragen, schießen sie bei Bodenbelägen schnell in die Höhe.

Verständlich: Die sperrigen Güter können im Normalfall nicht mit einem normalen Paketdienst versendet werden.

Der Versand kostet hier oft 20 Euro oder mehr.

Wer die Zeit hat, wartet auf spezielle Parkett-Aktionen und Angebote seines Wunschshops. Teilweise schenken Onlineshops ihren Käufern während bestimmter Aktionszeiträume die Versandkosten.

Parkett und Dielen gebraucht kaufen

Privatpersonen verkaufen manchmal gebrauchtes Parkett günstig auf Verkaufsplattformen im Internet. Allerdings ist von derlei Angeboten abzuraten, das die Passform, bzw. Passgenauigkeit bei gebrauchtem Parkett nicht mehr garantiert werden kann.

Welches Parkett kauft man für kleine Räume?

Ein kleiner Raum wirkt großzügiger, wenn ein heller Parkettboden verlegt wird. Das kleine Zimmer kann aber auch ganz bewusst mit einer Art «Höhlencharakter» gestaltet werden, dann kommen auch dunkle Holzarten infrage.

Das Verlegemuster und die Parkettart haben ebenfalls einen Einfluss auf die Optik. Unauffällige Verlegemuster sind günstiger als kleine, unruhige Muster.

Gut geeignet sind die Verlegetechniken «Englischer Verband» und «Schiffsboden«, die eine zurückhaltende Ausstrahlung haben.

Mit einem Schachbrettmuster wird der Boden betont, das Muster ist in einem kleineren Raum ein schöner Blickfang. Man sollte aber darauf achten, dass das Muster nicht zu kleinteilig ist, der Raum wirkt sonst sehr unruhig.

Wer dagegen eine besonders ruhige Atmosphäre mit einer großzügigen Wirkung bevorzugt, entscheiden sich für Landhausdielen oder lässt einen anderen Dielenboden verlegen. Das Fischgrätmuster wird generell eher für große Räume empfohlen. Es kann aber trotzdem passen, wenn die Möblierung sparsam bis minimalistisch ist.

In welcher Stärke kauft man Parkett ?

Die Stärke oder Dicke des Parketts ist für die Haltbarkeit maßgeblich. Je nach Verwendungszweck und Budget kann man sich für unterschiedlich starkes Parkett entscheiden.

Welche Höhe das Parkett hat, ist außerdem wichtig bei der Frage, wie oft das Holz abgeschliffen werden kann.

Einige Anhaltspunkte:

  • Mosaikparkett hat eine Stärke von acht bis zehn Millimetern. Es kann vier- bis fünfmal abgeschliffen werden.
  • Stabparkett ist mit einer Stärke von 14 bis 23 Millimetern erhältlich. Die Planken lassen sich bis zu fünfmal abschleifen, bei manchen Holzarten bis zu siebenmal. Das trifft auch für Schiffsboden und ähnliche Bodendielen zu.
  • Bei Fertigparkett kommt es darauf an, ob es sich um ein zweischichtiges oder dreischichtiges Parkett handelt. Zweischichtiges Parkett hat eine Stärke von 10 bis 16 Millimetern. Bei dreischichtigem Fertigparkett beträgt die Dicke 10 bis 25 Millimeter.

Welches Parkett ist robust?

Parkett aus Hartholz gilt als sehr robust. Gut geeignet sind die Holzarten Eiche und Buche, aber auch exotische Hölzer wie Merbau zeichnen sich durch die Härte aus. Bambus ist extrem hart und dementsprechend belastbar.

Ebenso wichtig wie die Holzart ist die Parkettart an sich. Massivparkett ist wesentlich robuster als Mehrschicht- beziehungsweise Fertigparkett.

Für besondere Ansprüche eignet sich Industrieparkett, das nahezu unverwüstlich ist. Wenn das Parkett in der Küche verlegt wird oder in anderen Räumen, die feuchter sind, sollte man sich für eine Versiegelung mit Lack entscheiden. Zudem ist die Verklebung mittels Parkett Kleber immer robuster als eine schwimmende Verlegung.

Parkett mit oder ohne Fase kaufen?

Als Fase bezeichnet man eine angeschrägte Kante. Die einzelnen Elemente eines Parkettbodens bezeichnet man als Planken. An der Planke können entweder nur die Längsseiten gefast sein oder auch alle vier Seiten, inklusive der beiden Stirnseiten.

Danach werden auch die Fasen benannt: Es gibt Längsseitenfasen und Stirnseitenfasen.

Sind alle Seiten gefast, spricht man von einer vierseitigen Fase oder V4-Fuge. Wenn die Fase nur sehr wenig ausgeprägt ist, handelt es sich um eine sogenannte Microfase.

Gefaste Planken verleihen dem Verlegemuster mehr Struktur.

Der geometrische Charakter kommt stärker zum Vorschein. Außerdem haben Elemente mit Fasen einen praktischen Nutzen. Damit werden minimale Unebenheiten beim Übergang zur nächsten Planke ausgeglichen. Die Reinigungs– und Pflegeeigenschaften eines Parkettbodens mit Fase sind sehr gut.

Was ist die Nutzschicht bei Parkett?

Als Nutzschicht wird der obere Teil bezeichnet, der bei einer Sanierung/Renovierung abgeschliffen und neu versiegelt werden kann.

Die Nutzschicht sollte bei Fertigparkett (z.B. Schiffsboden) mindestens 3 bis 6 Millimeter betragen. Bei einem Schleifvorgang hängt es zudem von der Holzart ab, wie viel abgeschliffen wird. Bei Hartholz ist der Holzabtrag geringer, das Parkett kann also öfter abgeschliffen werden als Weichholz.

Bei furniertem Parkett ist die Nutzschicht sehr dünn und dementsprechend wenig robust. Ein Abschleifen ist bei dieser Parkett-Variante nicht möglich. Daher sollten Sie vor allem an stark belasteten Stellen, wie z.B. bei Bürostühlen eine Bürostuhlunterlage verwenden.

Steht eine Renovierung an oder muss ein neues Haus ausgestattet werden, rückt früher oder später auch immer die Frage nach dem passenden Bodenbelag in den Fokus.

Das Angebot an Bodenbelägen ist groß. Insbesondere Parkett sowie auch Vinyl rangieren in der Beliebtheitsskala hier ganz weit oben. Ob dabei Parkett oder Vinylboden die bessere Lösung darstellt, hängt immer von den Gegebenheiten und den persönlichen Vorlieben ab.

Es gibt dabei wesentliche Unterscheidungsmerkmale und Vor– bzw. Nachteile, die Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung beachten sollten.

Massivholzdielen stellen ein Muss für den Naturliebhaber dar

Gerade wenn Sie sich für Massivholzparkett entscheiden, erhalten Sie ein Produkt mit einer sehr hohen Wertigkeit.

Denn Parkett dieser Art besteht ausschließlich aus echtem Holz. Daher stellt Parkett aus massiven Hölzern quasi ein Muss für Naturliebhaber dar.

Dies spiegelt sich letztendlich auch in der natürlichen Optik und der entsprechenden Haptik wider. Wenn Sie das Parkett berühren, fühlt es sich wärmer als bei Vinyl an.

Trotzdem aber gilt auch Vinyl als fußwarm. Dies trifft im Vergleich zu Fliesen oder zum Laminat auch durchaus zu. Aber echtes Holz fühlt sich immer wärmer als das auf Kunststoff basierende Vinyl an.

Außerdem sorgt Parkett immer für eine wohnlichere und behaglichere Atmosphäre als das eher steril und kalt wirkende Vinyl.

Parkett lässt sich im Gegensatz zu Vinyl reparieren und renovieren

Parkettböden überzeugen aber nicht nur durch optische Attraktivität und haptische Vorteile. Vielmehr weist Parkett zudem eine extrem hohe Lebensdauer auf.

Denn Sie können Parkettdielen mehrfach abschleifen, wenn Sie verkratzt oder renovierungsbedürftig sind. Allerdings ist dies natürlich immer auch mit reichlich Aufwand und entsprechenden Kosten verbunden. Zudem ist der Austausch einzelner Verlegeeinheiten bei Parkett schwieriger. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Parkett mit Parkettkleber verklebt wurde.

Sie können sich grundsätzlich zwischen geölten oder lackierten Parkettdielen bzw. -stäben entscheiden.

Geöltes Parkett reduziert dabei Wohnungs- und Küchengerüche oder auch den Rauchgeruch von Zigaretten. In einer Wohnung werden diese Gerüche teilweise absorbiert.

Das können Vinylböden nicht bieten.

Parkett oder Vinyl: bei Vinyl steht die Vielseitigkeit im Vordergrund

Ein Vinylboden besticht dagegen vor allem durch seine Vielseitigkeit. Da das Material als Bodenbelag leise, fußwarm und für Feuchträume geeignet ist, stellt ein Vinylboden eine gute Lösung für zahlreiche Räumlichkeiten dar. Gerade in Küchen und Badezimmern werden Böden dieser Art vorzugsweise verlegt.

Unterscheiden müssen Sie dabei zwischen Vinylbelägen zum Verkleben, zur losen Verlegung sowie mit integriertem Kick-System.

Ein Vinylboden verfügt dabei über eine lediglich geringe Aufbauhöhe von mitunter nicht über fünf Millimeter.

Zudem lässt er sich bei Bedarf auch direkt auf bestehende bzw. alte Beläge legen. Dabei können Sie Vinyl grundsätzlich leicht verarbeiten und mit einem Cuttermesser bedarfsgerecht zuschneiden.

Daher eignet sich Vinyl auch gut für Renovierungen oder Sanierungen.

Keine Natürlichkeit: Vinyl wird aus Kunststoff hergestellt

Sie sollten sich allerdings deutlich vor Augen führen, dass es sich bei Vinyl um ein künstlich gefertigtes Material handelt, das aus Kunststoff hergestellt wird.

Wer also nicht auf die Natürlichkeit und die Naturverbundenheit von Echtholzparkett verzichten möchte, sollte die Finger von Vinyl lassen.

Es gibt allerdings auch Vinyldekore, die natürlichen Holzarten nachempfunden sind.

Zumindest auf den ersten Blick lässt sich der Vinylboden dabei nicht von echten Holzdielen unterscheiden.

Bei qualitativ hochwertigen Vinyl-Varianten sind sowohl die Holzmaserungen als auch die natürliche Holzstruktur mitunter täuschend echt imitiert.

Die Vorteile von Vinyl gegenüber Parkett

  • Vinyl ist extrem belastbar und robust; es ist für eine hohe Beanspruchung ausgelegt.
  • Als Material ist Vinyl wasserabweisend. Daher ist Vinyl auch für den Einsatz in Feuchträumen gut geeignet.
  • Schon von der Grundbeschaffenheit her ist Vinyl im Rahmen eines mehrschichtigen Aufbaus ausgesprochen geräuscharm. Die Effektivität der Trittschalldämmung ist dabei immer abhängig davon, wie viele Schichten vorhanden sind und wie es um die Beschaffenheit der Schichten bestellt ist.
  • Vinyl lässt sich vergleichsweise einfach und schnell reinigen sowie pflegen. Sie können den Boden sowohl saugen als auch nass wischen. Für Menschen, die zum Beispiel gegen Hausstaubmilben allergisch sind, ist diese Flexibilität bei der Reinigung von großem Vorteil.
  • Vinyl bietet Ihnen vielfältige Dekore in Holzoptik und Fliesenoptik.
  • Aufgrund der geringen Aufbauhöhe ist Vinyl besser als Parkett für die Fußbodenheizung geeignet. Die Wärme geht schneller durch das Material, wodurch die Aufheizphase kürzer als beim Parkett ausfällt.

Die Vorteile von Parkett gegenüber Vinyl

  • Vinyl ist kein Naturprodukt. Parkett glänzt dagegen gerade durch die Natürlichkeit.
  • Parkett bietet mehr Atmosphäre, Gemütlichkeit und Wohnlichkeit.
  • Zwar ist ein Vinylboden äußerst robust und damit auch langlebig, treten dann aber doch Schäden auf, muss meistens der gesamte Bodenbelag erneuert werden. Es besteht kaum eine Möglichkeit, den Boden bzw. den Schaden zu renovieren. Nur bei bestimmten Vinylarten ist dies machbar. Parkett können Sie dagegen abschleifen oder zum Beispiel nachölen.
  • Achten Sie bei Vinyl immer auf den Hersteller und das Produktionsland. Denn es gibt reichlich fragwürdige Billigware aus dem Ausland außerhalb der Europäischen Union (EU). Abgesehen von den Qualitätsunterschieden können in den Billig-Varianten zudem immer noch gesundheitsgefährdende Weichmacher enthalten sein. Deutsche Hersteller halten sich demgegenüber strikt an die entsprechende Kontrollpflicht und nutzen ausschließlich unbedenkliche Inhaltsstoffe. Im Parkett-Bereich gibt es diese Probleme nicht.
  • Vinyl hat noch einen Nachteil gegenüber Parkett. Der hat zwar nichts direkt mit dem Verlegen von Vinyl in der eigenen Wohnung oder auch in Geschäftsräumen zu tun, sollte aber dennoch berücksichtigt werden, wenn es um die Frage geht, ob Parkett oder Vinyl die individuell bessere Lösung darstellt. Denn Vinyl hat das Manko einer umweltschädlichen Entsorgung. Das Material lässt sich endgültig ausschließlich in Verbrennungsanlagen entsorgen.

Parkett oder Fliesen? Geht es um den Bodenbelag in einer Wohnung, fällt – je nach Zimmernutzung – die Entscheidung oftmals zwischen diesen beiden Varianten.

Ob Fliesen oder Parkett dabei die bessere Wahl darstellt, ist von subjektiven Vorlieben, den räumlichen Gegebenheiten und den jeweiligen Materialeigenschaften abhängig.

Wenn Sie Parkett kaufen möchten, sollten Sie dabei immer die unterschiedlichen Varianten im Auge haben. Denn hier gibt es mitunter auffällige Qualitätsunterschiede.

Große Preisunterschiede zwischen Parkett und Fliesen

Von den Preisen her gibt es mitunter erhebliche Unterschiede, wobei die jeweilige Differenz natürlich immer abhängig von der Qualität ist. Fliesen oder Parkett – das ist dabei noch nicht einmal der entscheidende Punkt hinsichtlich der Preisunterschiede. Stattdessen ist es ein ausschlaggebender Punkt, für welche Parkettart Sie sich letztendlich entscheiden.

Parkett oder Fliesen: Massivparkett kostet zwischen 40 und 200 Euro pro Quadratmeter

Während Sie kostengünstiges Mehrschichtparkett teilweise bereits für Preise zwischen zehn und 15 Euro pro Quadratmeter erhalten, kostet hochwertiges Zwei- oder Dreischichtparkett bereits rund 30 bis 50 Euro pro Quadratmeter.

Die Preise für Echtholz- beziehungsweise Massivparkett starten dagegen bei etwa 40 Euro pro Quadratmeter. Je nach Parketttyt, Holzart und Parketthersteller steigen die Preise für Massivparkett. So gibt es in diesem Bereich auch Varianten, für die Sie pro Quadratmeter bis zu 150 oder sogar 200 Euro investieren müssen.

Fliesen oder Parkett: Preise für Bodenfliesen variieren zwischen 25 und 80 Euro pro Quadratmeter

Wer sich demgegenüber für Fliesen interessiert, wird am so bezeichneten Feinsteinzeug nicht vorbeikommen.

Hierbei handelt es sich um keramische Fliesen, die eine extrem geringe Wasseraufnahme bieten.

In der Regel werden Bodenfliesen dabei unglasiert verlegt, allerdings sind im Fachhandel auch glasierte und polierte Varianten erhältlich.

Die jeweiligen Preise variieren dabei in Abhängigkeit von der Qualität. So werden Feinsteinzeugfliesen mit einer ansprechenden Qualität schon ab etwa 25 bis 30 Euro pro Quadratmeter angeboten.

Besonders hochwertige Bodenfliesen, die mit speziellen Oberflächengestaltungen und außergewöhnlichen Designs aufwarten, können dann aber auch schon einmal bis zu 80 Euro pro Quadratmeter kosten.

Parkett oder Fliesen: Das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Parkett

Die Fliesen und Parkett Preise müssen dabei aber auch immer im Kontext mit dem Nutzen betrachtet werden.

Echtholz- respektive Massivholzparkett verfügt über eine extrem hohe Lebensdauer. Denn diese Parkettart können Sie – je nach Lamellenstärke – gleich mehrfach schleifen.

Dieser sehr guten Lebensdauer stehen allerdings nicht zu unterschätzende Kosten für das Abschleifen von Abnutzungsspuren und für die jeweils neue Parkettversiegelung gegenüber. In der Regel wird Massivparkett alle 15 Jahre geschliffen.

Haben Sie stattdessen Mehrschichtparkett verlegt, können Sie sich auf eine vergleichsweise begrenzte Lebensdauer von 15 bis maximal 20 Jahren einstellen. Je nach Dicke der Nutzschicht lassen sich Mehrschicht-Varianten oftmals nur einmal, höchstens aber zweimal schleifen.

Fliesen oder Parkett: das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Bodenfliesen

Wenn Sie sich für qualitativ hochwertige Fliesen entscheiden, können Sie mit einer Lebensdauer von rund 60 Jahren rechnen.

Fliesen dieser Art verfügen in der Regel über einen hohen Härtegrad. Je geringer diese Härte ausfällt, um so mehr schrumpft die Haltbarkeitsdauer.

Grundsätzlich sind Fliesen aber immer wartungsfrei; es fallen also im Laufe der Lebensdauer keine Erneuerungskosten an.

Bei günstigeren Bodenfliesen fallen allerdings auch schon mal sichtbare Abnutzungsspuren an, was auf den geringeren Härtegrad zurückzuführen ist.

Fliesen oder Parkett – die wesentlichen Vergleichskriterien

Auch wenn es neben dem Preiskriterium natürlich immer auch auf die subjektive Betrachtungsweise respektive auf das eigene Empfinden ankommt, gibt es wesentliche Faktoren, die sich objektiv miteinander vergleichen lassen.

Dadurch haben Sie zu jeder Zeit eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Frage «Parkett oder Fliesen» zur Hand:

1. Atmosphäre und Behaglichkeit

Im Grunde genommen gibt es hier keine zwei Meinungen, ob Parkett oder Fliesen behaglicher und atmosphärischer wirken. Das Parkett ist hier ganz eindeutig durch die subtile Struktur, die vergleichsweise weiche Oberfläche und die schmeichelnden Holz-Farbtöne im Vorteil. Parkett erzeugt Behaglichkeit und Atmosphäre.

2. Natürlichkeit und Individualität

Parkett wird zwar ebenso wie Fliesen industriell gefertigt. Dennoch ist Holzparkett immer noch ein Stück Natur. Ein natürlicher Look ist gegeben. Dabei verfügt quasi jeder einzelne Parkettstab über einen individuellen optischen Charakter. Fliesen gibt es zwar in vielen verschiedenen Farbvarianten und mit unterschiedlichen Oberflächen, aber die Natürlichkeit und Individualität von Holz fehlt hier. Fliesen wirken häufig steril und unterstreichen eine eher kühle Atmosphäre.

3. Härtegrad und Widerstandsfähigkeit

Für Parkett werden verschiedene Hölzer verwendet. Einige Hölzer wie zum Beispiel Kiefer, Lärche, Kastanie, Fichte oder Erle sind weiche Hölzer, während etwa die Eiche, Robinie und Sccupira zu den Harthölzern zählen. Bei weichen Hölzern sind daher auch schnell Kratzspuren zu sehen. Es reicht schon, wenn Sie kleine Steine in die Wohnung unbeabsichtigt unter den Schuhen haften haben und diese beim Gehen über das Parkett kratzen. Fliesen weisen demgegenüber grundsätzlich einen hohen Härtegrad auf und sind somit im Allgemeinen strapazier- und widerstandsfähiger als Parkett.

4. Sichtbarkeit der Fugen

Bei der Entscheidung, ob Parkett oder Fliesen die bessere Wahl sind, nimmt auch das Thema Fugen eine wichtige Rolle ein. Bei Fliesen sind Fugen von etwa zwei bis drei Millimetern notwendig. Bei Parkettböden werden Fugen durch die Verlegetechnik oder durch den Aufbau erst einmal vermieden. In den Wintermonaten ändert sich das Bild und es bilden sich zwischen den einzelnen Verlege-Einheiten sichtbare Fugen. Dies liegt an der geringen Luftfeuchtigkeit im Winter: das Parkett respektive das Holz schwindet. In diese Fugen dringt dann häufig Schmutz ein, der sich mitunter nur schwer entfernen lässt. Eine Fußbodenheizung verstärkt diesen Effekt bei Parkett noch weiter.

5. Farbveränderungen im Laufe der Zeit

Parkett kann – etwa durch Sonneneinstrahlung – nach einer gewissen Zeit die Farbe verändern. So wird das Parkettholz im Laufe der Zeit meistens dunkler, in einigen Fällen auch heller. Beispiel helle Eiche: die Farbgebung wird im Laufe der Zeit immer dunkler und tendiert zur Farbe Gelb. Fliesen verändern ihre Farbe nicht. Die Farbechtheit bleibt also bestehen.

6. Reinigung und Pflege

Um die optische Besonderheit von Parkett über einen langen Zeitraum zu wahren, sollte die Oberfläche regelmäßig mit Pflegeölen und Reinigungsseifen gepflegt, bzw. gereinigt werden. Fliesen benötigen eine solche Pflege nicht. Flecken oder Schmutz können mit einem feuchten Tuch ganz einfach entfernt werden.

Dafür aber absorbiert (geöltes) Parkett teilweise Gerüche – ein Service, den Fliesen leider nicht bieten können 🙂

Fliesen oder Parkett – die jeweiligen Vorteile auf einen Blick

Die Vorzüge von Parkett gegenüber Fliesen

  • Parkettböden schaffen Behaglichkeit und Atmosphäre. Zudem fühlt sich Parkett schon direkt beim ersten Hautkontakt richtig warm an, was eine Fußbodenheizung quasi überflüssig macht. Fliesen sind demgegenüber kalt. Sie wirken steril und erzeugen keine besondere Gemütlichkeit.
  • Parkett können Sie mehrmals – je nach Holzqualität – renovieren. Bei Fliesen ist dies nicht möglich (lediglich Marmor und Granit lassen sich aufarbeiten).
  • Der Geh- bzw. Trittschall wird ebenso wie der allgemeine Raumschall vom Parkett gut gedämmt. Das ist vor allem dann der Fall, wenn das Parkett mit Parkett Kleber verklebt wurde. Bei Fliesen verstärken den Hall eher und übertragen auch Geräusche beim Gehen stärker als Parkett.
  • Geöltes Parkett kann Gerüche teilweise absorbieren. Dies gilt sowohl für Küchengerüche als zum Beispiel auch für den Geruch von Zigarettenqualm.

Die Vorzüge von Fliesen gegenüber Parkett

  • Fliesen besitzen einen größeren Härtegrad. Sie sind daher robuster und weniger empfindlich gegen Kratzer.
  • Parkett muss an stark belasteten Bereichen mit einer Bodenschutzmatte geschützt werden.
  • Fliesen benötigen keine spezielle Pflege und lassen sich zudem ganz einfach reinigen. Parkett muss dagegen mit speziellen Reinigungsmitteln regelmäßig bearbeitet werden.
  • Auch wenn sich Fliesen beim Hautkontakt kalt anfühlen, leiten sie Wärme viel besser als Parkett. Dadurch stellen Bodenfliesen den besten Belag für eine Fußbodenheizung dar.
  • Holz arbeitet, Stein- und Keramikfliesen nicht. Im Winter bilden sich beim Parkett mitunter Fugen zwischen den einzelnen Stäben bzw. Dielen. Bei Fliesen passiert dies nicht.